„Die Kollegen Abgeordneten sollten sich nicht weiterhin den Wortbrüchen von Roland Koch und Jörg-Uwe Hahn anschließen, die noch bis vor kurzem strikt gegen Nachtflüge waren und nun plötzlich in einer 180-Grad Wende etliche Ausnahmen fordern", so der SPD-Politiker Lotz. Auch die Tatsache, dass sowohl Hanau, Gelnhausen, Rodenbach, Ronneburg und Neuberg sowie der Main-Kinzig-Kreis erfolgreich gegen den Fluglärm klagten, sollte den vier Abgeordneten Grund genug sein, gegen eine Revision und für das Nachtflugverbot zu stimmen.
„Auch ich stehe zu dem Ausbau des Frankfurter Flughafens. Ich stehe aber auch zu dem Mediationsverfahren, das anerkennt, dass der ruhige Schlaf der Anwohner wichtiger ist als Nachtflüge, die abgesehen davon selbst der Flughafenbetreiber Fraport nicht möchte", erklärt Heinz Lotz (SPD). Eine ausführliche Dokumentation des Wortbruchs von CDU und FDP beim Nachtflugverbot kann man hier herunterladen.


