Da passt es nur allzu gut, dass die Bundeskanzlerin bereits seit über einem Jahr von seinem Entschluss gewusst hat. Roland Koch hat heute wieder einmal das gemacht, was er am besten kann: er hat getrickst und an der Nase herum geführt. Den Scherbenhaufen, den er in der Hessischen Staatskanzlei hinterlässt, dürfen andere auffegen. So sehr ich mich darüber freue, dass Koch und Umweltministerin Lautenschläger ihre Hüte nehmen, so sehr wird mir für Hessen Angst und Bange, wenn ich mir die Alternativen anschaue, die hinter den beiden Flüchtenden eigentlich dringend aufräumen müssten."


