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Meldungen

HessenForst-Mitarbeiter dienen dem Allgemeinwohl

Auch wenn der Wald unterschiedliche Besitzer hat, sind die Probleme überall die gleichen. Kaum auszudenken, wie ein kleiner Privatwaldbesitzer aus eigener Kraft das Waldsterben bei sich aufhalten soll. Aus meiner Sicht gehört der Wald, genau wie Wasser- oder Stromversorgung, zur Daseinsvorsorge dazu. Dementsprechend müssen wir dem Wald genügend Mittel und Personal zur Verfügung stellen.

Stromspeicher Goliath

Wird in Sinntal Energie-Geschichte geschrieben?

Eine der größten Herausforderungen der Energiewende ist die Speicherung des Stroms aus Erneuerbaren Energien. Die beiden Sinntaler Robin Krack und Udo Gärtner haben einen Stromspeicher namens Goliath erfunden, der auf der Grundlage eines Pumpspeicherwerks arbeitet. Der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz…

Bauarbeiten am Schießstand in Linsengericht können losgehen

Die Arbeiten an dem Schießstand des Kreisjagdvereins Gelnhausen können endlich losgehen. Sowohl der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Lotz, als auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber hatten sich beim zuständigen hessischen Umweltministerium für eine Förderung durch die Jagdabgabe stark gemacht. Gemeinsam mit dem…

Der Arbeitskreis „Landwirtschaft und Ländlicher Raum“ der SPD Hessen-Süd besuchte den Hof von Dieter Euler (7.v.l.) in Schlüchtern
Bild: Hartmut Bock

SPD-Arbeitskreis Landwirtschaft informiert sich auf Hofgut Lindenberg in Schlüchtern

Wir müssen von diesem romantischen Bild einiger Großstadt-Grünen auf den ländlichen Raums wegkommen. Wir vom Land sind nicht das Freilichtmuseum für gelangweilte Großstädter. Lebensmittel wachsen bei uns und nicht in schicken Frankfurter Lofts. Es geht nicht darum, das Land zu erhalten, sondern es weiterzuentwickeln. Schließlich lebt die Hälfte der hessischen Bevölkerung hier. Aber das wird nur allzu gerne vergessen

Christoph Degen und Heinz Lotz (SPD): Wer Schulen aus der Kreidezeit holen will, muss massiv und durchdacht investieren – Landesregierung muss bei Digitalisierung der Schulen endlich Handbremse lösen

Die Schulen brauchen ein Rahmenkonzept und ausreichende Mittel, die sie in Anwendungsbetreuung, in Ausstattung und mehr Personal stecken können. Das Land muss massiv in Fortbildungen investieren und Eigenmittel für Sonderprogramme bereitstellen, anstatt sich mit fremden Federn zu schmücken.

Hessen ist schlecht auf den Wolf vorbereitet

Das Land Hessen ist wie kaum ein anderes Bundesland schlecht auf den Wolf vorbereitet. Allen Warnungen zum Trotz weigert sich Ministerin Hinz, einen umfassenden und nachhaltigen Wolfsmanagementplan zu verabschieden. Somit gibt es in Hessen keine Richtlinien für einen angemessenen und konfliktregelnden Umgang mit dem Wolf.

Jeder bedrohte Arbeitsplatz bei Veritas ist einer zu viel

Die Lage bei Veritas ist kritisch, aber nicht hoffnungslos, denn die Substanz am Standort Gelnhausen ist gut. Fest steht jedoch auch, dass jeder der 360 bedrohten Veritas-Arbeitsplätze einer zu viel ist. Gemeinsam mit der SPD Gelnhausen haben wir uns mit Mitgliedern des Veritas-Betriebsrates und der IG BCE Hessen-Thüringen getroffen. Die Mitarbeiter leisteten in der Vergangenheit oftmals durch Verzicht ihren Beitrag zum Wohle des Unternehmens. Aber alles hat irgendwann einmal seine Grenzen. Die SPD erklärt sich solidarisch mit den Mitarbeitern und bekennt sich zum Veritas-Standort in Gelnhausen. Wichtig: Ein gutes und faires Sparprogramm werden wir unterstützen, stehen aber in erster Linie hinter den Interessen der Belegschaft.

Sollen Feuerwehrleute in Hessen jetzt alle heiraten – oder was?

Partner von Feuerwehrleuten ohne Trauschein bekommen in Hessen nichts, wenn im Einsatz was passiert. Das hat der grüne Sozialminister Kai Klose entschieden. Von den rund 4.400 ehrenamtlichen Feuerwehrleuten im Main-Kinzig-Kreis sind garantiert nicht alle verheiratet. Wer das heutzutage noch denkt, lebt völlig weltfremd. Ich meine, sollen die Feuerwehrleute in Hessen jetzt alle heiraten - oder was?

Kündigung von M-Net-Verträgen basieren auf Unwahrheiten

M-Net war und ist weder aus regulatorischen noch aus technischen Gründen dazu gezwungen, eine Kündigung bestehender Verträge auszusprechen oder die Übertragungsleistungen zu regulieren. Das Unternehmen hat schlichtweg das Thema verschlafen und die Dummen sind nun die Kunden. Wenn M-Net nicht Willens sei, von der Telekom entsprechende Vorleistungsprodukte einzukaufen und in Anspruch zu nehmen, müssen halt wir alles daran setzen, den betroffenen Kunden die Glasfaserleitungen bis zur Haustür zu legen.

Heinz Lotz startet Online-Befragung zu Straßenausbaubeiträgen

Die Probleme der hessischen Grundstückbesitzer haben sich nicht geändert, geschweige denn verbessert. Bislang haben CDU und Grüne im Landtag sich geweigert, eine ordentliche Anhörung zu den Straßenausbaubeiträgen zuzustimmen, dabei ist es für viele Grundstücksbesitzer eine Frage der Existenz, wie damit umgegangen wird

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