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Meldungen

Verbraucherschutzministerin Hinz sollte nach Ekelwurst-Skandal überlegen, ob ihr Job noch das Richtige für sie ist

Je mehr man sich mit dem Ekelwurst-Skandal beschäftigt, desto widerlicher wird es. Auf der einen Seite steht ein Unternehmen, das seinen Kunden den letzten Fraß verkauft hat, was vermutlich drei Todesopfer zur Folge hatte. Auf der anderen Seite ist Umweltministerin Hinz, deren einziges Interesse offensichtlich darin besteht, die Schuld von sich zu weisen. Sie sollte ernsthaft überlegen, ob der Job einer Verbraucherschutzministerin noch der Richtige für sie ist

Im Nachhaltigkeitsbericht von Hessen-Forst sollte Personalsituation besser berücksichtigt werden

Der forstpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Heinz Lotz kritisiert, dass schon wieder die Personalsituation in der Präsentation des Nachhaltigkeitsberichts von Hessen-Forst durch Landesbetriebsleitung und Staatssekretärin Beatrix Tappeser vergessen wurde. „Die Analyse der Staatssekretärin der Sturmschäden, Dürre und Schädlingsbefalls des…

Bund gibt immer mehr Geld für Schulsanierung, aber Land lässt es verpuffen

Mehrere hundert Mio. Euro des Bundes für die Kommunen schlummern beim Land und beim nächsten Bundeshaushalt 2020 wird es garantiert wieder ein Programm für die Kommunen geben, die wieder in Hessen nicht abgerufen werden. In der Region Gelnhausen/Schlüchtern ist sogar kein Cent von dem vielen Geld angekommen. So wie das Land mit den Geldern des Bundes umgeht, komme ich mir manchmal vor, als wären wir in der Fernsehserie Kir Royal...

Heinz Lotz inspiziert Buckelpisten zwischen Wittgenborn und Streitberg

An der L 3314 zwischen Wittgenborn und Streitberg, aber auch an der L 3194 zwischen Wittgenborn und Waldensberg sieht man sehr deutlich, welche Folgen der Investitionsstau in Hessen hat. Hier wurde über Jahre versäumt, die Landesstraßen in Schuss zu halten, obwohl Ortsvorsteher und Bürgermeister regelmäßig auf die Schäden aufmerksam gemacht haben

Maßnahmen der Landesregierung zur Rettung des Waldes längst überfällig

Endlich reagiert auch die Landesregierung auf das Waldsterben in Hessen. Es ist allerhöchste Zeit.  Dennoch gehen die Vorschläge der schwarzgrünen Landesregierung nicht weit genug: Ein 12-Punkte-Plan ist kein Gesamtkonzept für den Wald der Zukunft. Ein akademisches Symposium ist kein gesamtgesellschaftlicher Pakt für den Wald. Und ein ‚Schauen-wir-mal‘ ersetzt nicht die zusätzlichen Stellen bei HessenForst, die dringend benötigt werden.

Raus mit der Waldpolitik aus den Hinterzimmern und mehr Stellen bei HessenForst für Wiederaufforstung

Das einzelne Umweltverbände wieder einmal mehr wissen, als das ganze hessische Parlament zusammen, spricht Bände über grüne Hinterzimmerpolitik. Erst am Mittwoch haben wir im Umweltausschuss mit der Ministerin zusammengesessen und sie hat kein Wort davon gesagt. Wer so handelt, der hat nicht das Wohl des Waldes im Sinn, sondern einzig die nächste eigene PR-Aktion.

HessenForst-Mitarbeiter dienen dem Allgemeinwohl

Auch wenn der Wald unterschiedliche Besitzer hat, sind die Probleme überall die gleichen. Kaum auszudenken, wie ein kleiner Privatwaldbesitzer aus eigener Kraft das Waldsterben bei sich aufhalten soll. Aus meiner Sicht gehört der Wald, genau wie Wasser- oder Stromversorgung, zur Daseinsvorsorge dazu. Dementsprechend müssen wir dem Wald genügend Mittel und Personal zur Verfügung stellen.

Stromspeicher Goliath

Wird in Sinntal Energie-Geschichte geschrieben?

Eine der größten Herausforderungen der Energiewende ist die Speicherung des Stroms aus Erneuerbaren Energien. Die beiden Sinntaler Robin Krack und Udo Gärtner haben einen Stromspeicher namens Goliath erfunden, der auf der Grundlage eines Pumpspeicherwerks arbeitet. Der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz…

Bauarbeiten am Schießstand in Linsengericht können losgehen

Die Arbeiten an dem Schießstand des Kreisjagdvereins Gelnhausen können endlich losgehen. Sowohl der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Lotz, als auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber hatten sich beim zuständigen hessischen Umweltministerium für eine Förderung durch die Jagdabgabe stark gemacht. Gemeinsam mit dem…

Der Arbeitskreis „Landwirtschaft und Ländlicher Raum“ der SPD Hessen-Süd besuchte den Hof von Dieter Euler (7.v.l.) in Schlüchtern
Bild: Hartmut Bock

SPD-Arbeitskreis Landwirtschaft informiert sich auf Hofgut Lindenberg in Schlüchtern

Wir müssen von diesem romantischen Bild einiger Großstadt-Grünen auf den ländlichen Raums wegkommen. Wir vom Land sind nicht das Freilichtmuseum für gelangweilte Großstädter. Lebensmittel wachsen bei uns und nicht in schicken Frankfurter Lofts. Es geht nicht darum, das Land zu erhalten, sondern es weiterzuentwickeln. Schließlich lebt die Hälfte der hessischen Bevölkerung hier. Aber das wird nur allzu gerne vergessen

Christoph Degen und Heinz Lotz (SPD): Wer Schulen aus der Kreidezeit holen will, muss massiv und durchdacht investieren – Landesregierung muss bei Digitalisierung der Schulen endlich Handbremse lösen

Die Schulen brauchen ein Rahmenkonzept und ausreichende Mittel, die sie in Anwendungsbetreuung, in Ausstattung und mehr Personal stecken können. Das Land muss massiv in Fortbildungen investieren und Eigenmittel für Sonderprogramme bereitstellen, anstatt sich mit fremden Federn zu schmücken.

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